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News und Presse

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Wertvolle Erkenntnisse zur Belastung von Lebensmitteln mit Zoonoseerregern

BVL veröffentlicht zum zweiten Mal die Ergebnisse des Zoonosen-Monitorings

17. Februar 2012 Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat zum zweiten Mal einen Bericht über die Ergebnisse des bundesweit durchgeführten Zoonosen-Monitorings veröffentlicht. Die Ergebnisse für das Jahr 2010 zeigen unter anderem, dass die Belastung von Putenfleisch mit Campylobacter (17,3 Prozent) und Salmonellen (5,5 Prozent) auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr liegt.

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Eine gefährliche Kombination

Europäischer Forschungsverbund "Predemics" untersucht potentielle und bekannte Zoonoseerreger

15. Februar 2012 Virologen der Philipps-Universität sind an einem neuen, europäischen Forschungsverbund beteiligt, der unter dem Namen "Predemics" die Ausbreitung von Infektionen untersucht, um wirksame Behandlungsansätze und Präventionsstrategien gegen drohende Krankheiten zu entwickeln. Der Fokus liegt auf dem Studium von viralen Krankheitserregern tierischen Ursprungs, die eine erhebliche Gefahr bergen, auf den Menschen übertragen zu werden. Die Gesamtfördersumme des Vorhabens beträgt 11,7 Millionen Euro für fünf Jahre. An die Marburger Arbeitsgruppe von Dr. Mikhail Matrosovich fließen 400.000 Euro.

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Antibiotikaresistente Bakterien reduzieren

Antibiotika sind eine Errungenschaft für die Menschheit - ihre Wirksamkeit darf nicht gefährdet werden

9. Februar 2012 Eigentlich haben alle dieselben Ziele: den Erhalt wirksamer Antibiotika zur Bekämpfung bakterieller Infektionskrankheiten und gesunde, unbedenkliche Lebensmittel.

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Forschung an resistenten Bakterien in Nutztieren

Vorläufige Ergebnisse aus dem Forschungsverbund RESET

Hannover, Berlin, 25. Januar 2012. Im Rahmen des Verbundprojektes RESET werden gegenwärtig von verschiedenen Kooperationspartnern (Freie Universität (FU) Berlin, Stiftung Tierärztliche Hochschule (TiHo) Hannover und Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)) umfangreiche und aufwändige Querschnittsstudien und Longitudinalstudien sowie weiterführende Untersuchungen durchgeführt, bei denen der Nachweis und die vertiefte wissenschaftliche Analyse zum Auftreten spezieller Resistenzen bei Enterobakterien durchgeführt werden. Hierbei werden sehr selektive Verfahren eingesetzt, um sogenannte ESBL-bildende Erreger in Nutztierhaltungen nachzuweisen. Die gewonnenen ESBLverdächtigen Isolate werden anschließend einer molekularbiologischen Bestätigung sowie  weiterführenden Untersuchungen unterzogen. Der Forschungsverbund, an dem Forschergruppen aus Tier- und Humanmedizin sowie Mikrobiologie,  Pharmakologie und Epidemiologie mitwirken, wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert.

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