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Querschnittsprojekte unter dem Dach der Zoonosenplattform

Charakteristisch für Querschnittsprojekte ist der interdisziplinäre Ansatz unter Einbeziehung verschiedener Institute und Fachrichtungen. Querschnittsprojekte dienen dem Aufbau von Strukturen und nachhaltig agierenden Netzwerken, die spätestens nach Ende der Förderung für alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit Zoonosen arbeiten, zugänglich und nutzbar sind (Mehrwert).

Der wissenschaftliche Ansatz ist dabei immer fachübergreifend und interdisziplinär.

 

Die Förderdauer für Querschnittsprojekte beträgt maximal 24 Monate.

 

Richtwert für die maximal zu beantragende Summe: 240.000 Euro

(die Summe muss nachvollziehbar durch Projektstruktur und Aufwand begründet werden)

 

Querschnittsprojekte werden nach folgenden Kriterien begutachtet:

  1. Expertise der Antragsteller als Wissenschaftler und in Bezug auf die Projektidee, notwendige Vorkenntnisse über die Projektidee hinaus und Vernetzungskompetenz,
  2. wissenschaftlicher Neuwert und Originalität, Vorliegen einer schlüssigen Hypothese zum Forschungsgegenstand,
  3. Realisierbarkeit des vorhabens,
  4. Mehrwert und Nachnutzbarkeit des Projektes bzw. des  Projektergebnisses für die fachübergreifende Zoonosenforschung,
  5. Angemessenheit des vorgelegten Zeit- und Finanzrahmens und
  6. Vernetzung zwischen verschiedenen Forschungseinrichtungen sowie Einbeziehung von Human- und Veterinärmedizin im Rahmen des Projektes.

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